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Eine Waldaktie kostet 10 Euro - Wofür wird das Geld verwendet?

ImageFür 10 Euro kann eine Fläche von 5 m² (bezogen auf das Jahr 2015) in Mecklenburg-Vorpommern bepflanzt und fünf Jahre lang forstwirtschaftlich gepflegt werden.

Während zu Beginn des Projektes im Jahr 2007 dieser Betrag noch 10 m² Waldfläche sicherte, hat sich besonders in den letzten drei Jahren das Preisniveau drastisch verändert. Dieser Entwicklung Rechnung tragend wird ab Herbst 2015 in allen neu anzulegenden Klimawäldern eine Waldaktie für 5 m² neue Waldfläche stehen.

 

Die Norddeutsche Stiftung für Umwelt und Entwicklung (NUE) verwaltet die Einnahmen und bezahlt davon den Kauf, die Pflanzung und die Pflege der Bäume, die dann zum Klimawald heranwachsen können. Die pro Waldaktie eingenommenen 10 Euro sind ausschließlich für Aufforstungen vorgesehen. Die Pflanzungen erfolgen im Einklang mit unserem Landeswaldgesetz. D.h. der Klimawandel wird - soweit heute möglich - bereits in seinen Auswirkungen berücksichtigt. Es werden also standortangepasste Baumarten gepflanzt, die nach heutigen Erkenntnissen am besten mit den Folgen des Klimawandels zurecht kommen.

Die Aufforstung im Rahmen des Projektes Waldaktie erfolgt nach dem Prinzip der Zusätzlichkeit. Es handelt sich also um eine zusätzliche Maßnahme, die ohne die einfließenden Gelder der Waldaktionäre nicht durchgeführt werden würde. Die Gelder werden demnach nicht für die Realisierung von Forstmaßnahmen verwendet, die sonst durch andere Mittel finanziert werden würden.

ImageDer Wald - von Touristen für Touristen - soll natürlich auch zum Erlebnis werden. Schautafeln, Führungen und Bildungsveranstaltungen sollen dazu beitragen, Wissen aus den Bereichen Klima und Klimaschutz spielerisch zu vermitteln.

Sind die Bäume einmal ausgewachsen, legen sie keine zusätzlichen CO2-Mengen mehr fest. Betrachtet man allein das Klimaziel der CO2-Neutralisierung, sind die Klimawälder damit wieder neutral. Interessant ist jedoch die weitere Verwertung der Bäume. Als Energieholz substituieren sie fossile Brennstoffe. Außerdem könnten sie zu langlebigen Holzprodukten, wie z.B. Bauholz, weiterverwertet werden. Das Kohlendioxid wäre für die Lebensdauer des Holzproduktes weiter gebunden, eine energetische Verwertung als Brennholz wäre am Ende immer noch möglich und der Platz im Wald wäre frei für neue Bäume, die wieder CO2 binden könnten.

 
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Unsere Waldaktionäre

Dr. Till Backhaus, Minister für Landwirtschaft und Umwelt Mecklenburg-Vorpommern

"Wer seinen Urlaub in Mecklenburg-Vorpommern verbringt, soll auch dem Klimawandel entgegenwirken und gleichzeitig den Naturschutz fördern können. MV tut gut: Urlaub genießen mit gutem Gefühl - Seien auch Sie dabei!"

Sylvia Bretschneider, Vorsitzende des Tourismusverbandes MV

Klimaschutz fängt bei jedem Einzelnen mit dem Bewusstsein für eigene Handlungen und deren Folgen an. In der Waldaktie stecken gleich drei positive Folgen: ein kleiner persönlicher Beitrag für ein gesünderes Klima, ein Stück Umweltbildung für Gäste und Einheimische sowie stetig wachsende Wälder, in denen wir uns auch in Zukunft herrlich erholen können.

Dr. Susanne Christiansen-Koch

Mögen in diesen Wald bald viele gute Feen und Waldgeister einziehen.

Wolfgang Neitzel

Ein kleiner Beitrag, aber in der Summe entsteht etwas grosses.

Sara

Waldeslust

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